SKS-Thema · 25 Fragen

Sicherheit & Notfall

Sicherheit und Notfall: Seenotsignale, Rettungsmittel, Feuer, Leck und Unterkühlung.

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  1. Seemannschaft I · Frage 91Sie sind mit Ihrer Segelyacht auf See. Was veranlassen Sie bei einem Gewitteraufzug?

    1. Vorsegel rechtzeitig verkleinern,
    2. Großsegel klar zum Reffen oder Bergen,
    3. Schlechtwetterkleidung, Sicherheitsgurte und Rettungswesten anlegen,
    4. Position in Karte eintragen.

    Merksatz: Vorsegel rechtzeitig verkleinern · Großsegel klar zum Reffen oder Bergen · Schlechtwetterkleidung, Sicherheitsgurte, Rettungswesten anlegen · Position in Karte eintragen

  2. Seemannschaft I · Frage 92Sie übernehmen in einem Hafen eine Ihnen unbekannte Yacht. Wie machen Sie sich zu Reisebeginn mit den Segeleigenschaften vertraut?

    Ich fahre diverse Manöver - Wende, Halse, Q-Wende, verschiedene Rettungsmanöver - mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und Besegelung.

    Merksatz: Diverse Manöver fahren: Wende · Halse · Q-Wende · verschiedene Rettungsmanöver – mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und Besegelung

  3. Seemannschaft I · Frage 109Welche Hilfsmittel können Sie einsetzen, um einen Überbordgefallenen an Deck zu bekommen?

    Bewegliche (und gesicherte) Badeleiter, eventuell Großschot, beschwerte Trittschlinge, Rettungstalje, Unterfangen mit kleinem Segel, Bergegurt, Dingi.

    Merksatz: Bewegliche (gesicherte) Badeleiter · eventuell Großschot · beschwerte Trittschlinge · Rettungstalje · Unterfangen mit kleinem Segel · Bergegurt · Dingi

  4. Seemannschaft I · Frage 110Welche Sofortmaßnahmen sind einzuleiten, wenn jemand über Bord gefallen ist?

    1. Ruf "Mensch über Bord!"
    2. Rettungsmittel zuwerfen,
    3. Ausguck halten, Mensch im Auge behalten,
    4. Maschine starten,
    5. "Mensch-über-Bord-Manöver" einleiten,
    6. Notmeldung abgeben,
    7. ggf. Markierungsblitzboje werfen,
    8. ggf. MOB-Taste eines satellitengestützten Navigationsgerätes drücken,
    9. Bergung durchführen.

    Merksatz: Ruf „Mensch über Bord!“ · Rettungsmittel zuwerfen · Ausguck halten, Mensch im Auge behalten · Maschine starten · MOB-Manöver einleiten · Notmeldung abgeben · ggf. Markierungsblitzboje werfen · ggf. MOB-Taste (satellitengestütztes Navigationsgerät) drücken · Bergung durchführen

  5. Seemannschaft I · Frage 112Nennen Sie die grundsätzlichen Schritte und ihre Ziele zur Rettung einer über Bord gegangenen Person.

    1. Maschine starten,
    2. Suche, Herstellung eines Sichtkontaktes zur über Bord gegangenen Person,
    3. "Mensch-über-Bord-Manöver", Annäherung an die im Wasser treibende Person und Herstellung einer ersten Leinenverbindung,
    4. Bergung, sicheres und schnelles Anbordnehmen der Person,
    5. Erste Hilfe, Betreuung,
    6. ggf. Notalarm abgeben.

    Merksatz: Maschine starten · Suche: Sichtkontakt · MOB-Manöver: Annäherung + erste Leinenverbindung · Bergung: sicher und schnell an Bord · Erste Hilfe, Betreuung · ggf. Notalarm

  6. Seemannschaft I · Frage 114Was gehört u. a. zur Sicherheitsausrüstung z. B. einer 10-m-Yacht? Nennen Sie mindestens 6 Ausrüstungsgegenstände.

    1. Lenzpumpen und Pützen,
    2. Lecksicherungsmaterial,
    3. Feuerlöscher,
    4. Werkzeuge und Ersatzteile,
    5. Seenotsignalmittel,
    6. Handlampen,
    7. Funkeinrichtung,
    8. Anker,
    9. Erste-Hilfe-Ausrüstung,
    10. Radarreflektor und
    11. Rettungsmittel.

    Merksatz: Lenzpumpen + Pützen · Lecksicherungsmaterial · Feuerlöscher · Werkzeuge + Ersatzteile · Seenotsignalmittel · Handlampen · Funkeinrichtung · Anker · Erste-Hilfe-Ausrüstung · Radarreflektor · Rettungsmittel

  7. Seemannschaft I · Frage 115Was gehört zur Sicherheitsausrüstung der Besatzung in der Küstenfahrt?

    1. Rettungsweste und Sicherheitsgurt (Lifebelt) für jedes Besatzungsmitglied,
    2. Rettungsfloß (Rettungsinsel),
    3. Rettungskragen mit Tag- und Nachtsignal und
    4. Erste-Hilfe-Ausrüstung mit Anleitung.

    Merksatz: Rettungsweste + Sicherheitsgurt (Lifebelt) je Besatzungsmitglied · Rettungsfloß (Rettungsinsel) · Rettungskragen mit Tag- und Nachtsignal · Erste-Hilfe-Ausrüstung mit Anleitung

  8. Seemannschaft I · Frage 116Wie erhalten Sie Kenntnis über das nächste Wartungsdatum eines Rettungsfloßes?

    Die runde, auf der Insel klebende farbige Serviceplakette oder das bei der letzten Wartung mitgelieferte Zertifikat geben Auskunft über den nächsten Wartungstermin.

    Merksatz: Nächster Wartungstermin: runde, farbige Serviceplakette auf der Insel · oder Zertifikat der letzten Wartung

  9. Seemannschaft I · Frage 117Worauf müssen Sie bei Ihren Automatikrettungswesten hinsichtlich der Funktionssicherheit achten?

    Auf regelmäßige Wartung. Wartungsfälligkeit erkennbar an der farbigen Serviceplakette.

    Merksatz: Regelmäßige Wartung · Fälligkeit an farbiger Serviceplakette erkennbar

  10. Seemannschaft I · Frage 119Welche Seenotsignalmittel sollten Sie an Bord haben? Nennen Sie mindestens 6 Beispiele.

    1. Handfackeln, rot,
    2. Handraketen, rot,
    3. Rauchfackeln oder Rauchtopf, orange,
    4. Signalpistole mit Munition,
    5. Seewasserfärber,
    6. Signalflaggen N und C,
    7. Signallampe,
    8. Seenotfunkboje.

    Merksatz: Handfackeln rot · Handraketen rot · Rauchfackeln oder Rauchtopf orange · Signalpistole mit Munition · Seewasserfärber · Signalflaggen N und C · Signallampe · Seenotfunkboje

  11. Seemannschaft I · Frage 120Welche Feuerlöscheinrichtungen sollten an Bord vorhanden sein?

    1. Feuerlöscher (ABC-Pulverlöscher und eventuell CO22-Löscher),
    2. Pütz zum Löschen von Bränden fester Stoffe,
    3. Feuerlöschdecke,
    4. Löschdurchlass für geschlossene Motorräume, der das Löschen von Bränden mit CO2-Löschern ohne Sauerstoffzutritt ermöglicht.

    Merksatz: Feuerlöscher (ABC-Pulver, evtl. CO2) · Pütz für Brände fester Stoffe · Feuerlöschdecke · Löschdurchlass für geschlossene Motorräume (CO2-Löschen ohne Sauerstoffzutritt)

  12. Seemannschaft I · Frage 121Welche Feuerlöscharten sind für Sportboote geeignet? Wie und wo sind sie an Bord unterzubringen?

    1. Der ABC-Pulverlöscher, für geschlossene Motorräume der CO2-Löscher,
    2. Der Feuerlöscher muss gebrauchsfertig und leicht erreichbar sein, CO2-Löscher nicht im Schiffsinneren unterbringen (Erstickungsgefahr bei Leckage).
    3. Er soll in der Nähe der Maschinenräume, der Kombüse bzw. der Koch- oder Heizstelle montiert sein.

    Merksatz: ABC-Pulverlöscher, für geschlossene Motorräume CO2-Löscher · gebrauchsfertig + leicht erreichbar · CO2 nicht im Schiffsinneren (Erstickungsgefahr bei Leckage) · montiert nahe Maschinenräume, Kombüse bzw. Koch-/Heizstelle

  13. Seemannschaft I · Frage 122Wie wird die ständige Funktionssicherheit eines Feuerlöschers sichergestellt?

    1. Durch Einhaltung des vorgeschriebenen Prüftermins, ersichtlich aus der Prüfplakette.
    2. Der Feuerlöscher muss vor Feuchtigkeit und Korrosion geschützt werden.

    Merksatz: Vorgeschriebenen Prüftermin einhalten (Prüfplakette) · vor Feuchtigkeit und Korrosion schützen

  14. Seemannschaft I · Frage 123Wie wird ein Brand an Bord wirksam bekämpft?

    1. Alle Öffnungen schließen,
    2. Brennstoffzufuhr (Hauptschalter) unterbrechen,
    3. Feuerlöscher erst am Brandherd betätigen,
    4. Feuer von unten und von vorn bekämpfen,
    5. Löschdecke einsetzen,
    6. Flüssigkeitsbrände nicht mit Wasser bekämpfen.

    Merksatz: Öffnungen schließen · Brennstoffzufuhr (Hauptschalter) unterbrechen · Feuerlöscher erst am Brandherd betätigen · von unten und vorn bekämpfen · Löschdecke einsetzen · Flüssigkeitsbrände nicht mit Wasser

  15. Seemannschaft I · Frage 124Was ist vor Reisebeginn beim Seeklarmachen zu überprüfen und zu beachten? Nennen Sie mindestens 6 Beispiele.

    1. Seetüchtigkeit der Yacht,
    2. Zahl und Zustand der Segel,
    3. Treibstoffvorrat,
    4. Navigationsunterlagen,
    5. Sicherheitseinweisung der Besatzung,
    6. Rettungsmittel,
    7. Seenotsignale,
    8. Trinkwasser- und Proviantvorräte,
    9. Funktionsfähigkeit des Motors,
    10. Funktionsfähigkeit der elektronischen Navigationsgeräte,
    11. Lenzeinrichtungen,
    12. Feuerlöscher,
    13. Boots- und Personalpapiere,
    14. Betriebsfähigkeit der UKW-Seefunkanlage.

    Merksatz: Seetüchtigkeit Yacht · Segel (Zahl, Zustand) · Treibstoffvorrat · Navigationsunterlagen · Sicherheitseinweisung Besatzung · Rettungsmittel · Seenotsignale · Trinkwasser- und Proviantvorräte · Funktionsfähigkeit Motor · Funktionsfähigkeit elektronische Navigationsgeräte · Lenzeinrichtungen · Feuerlöscher · Boots- und Personalpapiere · Betriebsfähigkeit UKW-Seefunkanlage

  16. Seemannschaft I · Frage 125Was gehört zur Sicherheitseinweisung der gesamten Besatzung vor Reisebeginn? Nennen Sie mindestens 6 Beispiele.

    1. Einweisung in Gebrauch und Bedienung
    2. der Rettungswesten und Sicherheitsgurte,
    3. des Rettungsfloßes,
    4. der Signalmittel,
    5. der Lenzpumpen,
    6. der Seeventile und des Bord-WC,
    7. der Kocheinrichtung,
    8. der Feuerlöscher,
    9. der Motoranlage,
    10. der Elektroanlage,
    11. des Rundfunkgerätes und der UKW-Seefunkanlage,
    12. Verhalten bei "Mensch-über-Bord",
    13. Erkennen und Verhalten bei Seekrankheit.

    Merksatz: Einweisung in Gebrauch und Bedienung: Rettungswesten + Sicherheitsgurte · Rettungsfloß · Signalmittel · Lenzpumpen · Seeventile + Bord-WC · Kocheinrichtung · Feuerlöscher · Motoranlage · Elektroanlage · Rundfunkgerät + UKW-Seefunkanlage · Verhalten bei Mensch-über-Bord · Seekrankheit erkennen + Verhalten

  17. Seemannschaft I · Frage 126In welche technischen Einrichtungen/Ausrüstungen muss der Schiffsführer die Besatzung vor Reiseantritt unbedingt einweisen? Nennen Sie mindestens 6 Beispiele.

    1. Ankergeschirr,
    2. Lenzeinrichtung,
    3. Feuerlöscheinrichtungen,
    4. Motoranlage,
    5. Seeventile,
    6. UKW-Seefunkanlage,
    7. MOB-Taste von satellitengestützten Navigationsgerät (z. B. GPS),
    8. Seenotsignalmittel,
    9. Notrudereinrichtung.

    Merksatz: Ankergeschirr · Lenzeinrichtung · Feuerlöscheinrichtungen · Motoranlage · Seeventile · UKW-Seefunkanlage · MOB-Taste am satellitengestützten Navigationsgerät (z. B. GPS) · Seenotsignalmittel · Notrudereinrichtung

  18. Seemannschaft I · Frage 131Wie verhalten Sie sich, wenn Ihr Schiff leckgeschlagen ist?

    1. Meldung abgeben.
    2. Je nach Erfordernissen Fahrt aus dem Schiff nehmen.
    3. Lenzpumpen betätigen, Lecksuche, Leck mit Bordmitteln abdichten.
    4. Küste bzw. flaches Wasser ansteuern.
    5. Fahrzeug so trimmen, dass Leckstelle aus dem Wasser kommt bzw. möglichst wenig unter Wasser ist.

    Merksatz: Meldung abgeben · je nach Erfordernissen Fahrt aus dem Schiff nehmen · Lenzpumpen betätigen, Lecksuche, Leck mit Bordmitteln abdichten · Küste bzw. flaches Wasser ansteuern · so trimmen, dass Leckstelle aus dem Wasser bzw. möglichst wenig unter Wasser

  19. Seemannschaft I · Frage 132Was tun Sie, wenn Ihr Schiff leckgeschlagen ist und das Wasser im Schiff trotz aller Maßnahmen weiter steigt?

    1. Notzeichen geben, Funkmeldung abgeben, ggf. Radartransponder einschalten.
    2. Verlassen des Bootes vorbereiten, Rettungswesten anlegen, Rettungsfloß klarmachen.
    3. Wenn möglich, ruhiges Flachwasser anlaufen und Schiff auf Grund setzen.

    Merksatz: Notzeichen geben, Funkmeldung, ggf. Radartransponder ein · Verlassen des Bootes vorbereiten: Rettungswesten an, Rettungsfloß klarmachen · wenn möglich ruhiges Flachwasser anlaufen, Schiff auf Grund setzen

  20. Seemannschaft I · Frage 134Welche grundsätzliche Verhaltensweise sollte beachtet und welche Maßnahmen sollten ergriffen werden, wenn Ihr Schiff in Seenot kommt?

    1. Ruhe bewahren und überlegt handeln.
    2. Notalarm abgeben, ggf. Radartransponder einschalten.
    3. Rettungsfloß klarmachen.
    4. Rettungsweste und Sicherheitsgurt anlegen.
    5. So lange wie möglich an Bord bleiben.
    6. Wärmende Kleidung anziehen.

    Merksatz: Ruhe bewahren, überlegt handeln · Notalarm abgeben, ggf. Radartransponder einschalten · Rettungsfloß klarmachen · Rettungsweste + Sicherheitsgurt anlegen · so lange wie möglich an Bord bleiben · wärmende Kleidung anziehen

  21. Seemannschaft I · Frage 135Welche Maßnahmen treffen Sie, bevor Sie von Ihrem Fahrzeug in ein Rettungsfloß übersteigen?

    1. Rettungsweste und Sicherheitsgurt anlegen.
    2. Wärmende Kleidung anziehen.
    3. Nach Möglichkeit vorher reichlich warme Flüssigkeit trinken.
    4. Soweit noch nicht geschehen, Proviant, Wasser, Seenotsignalmittel und ggf. Seenotfunkbake, Radartransponder und UKW-Handsprechfunkgeräte in das Rettungsfloß bringen.

    Merksatz: Rettungsweste + Sicherheitsgurt anlegen · wärmende Kleidung anziehen · nach Möglichkeit reichlich warme Flüssigkeit trinken · soweit nicht geschehen ins Rettungsfloß: Proviant, Wasser, Seenotsignalmittel, ggf. Seenotfunkbake, Radartransponder, UKW-Handsprechfunkgeräte

  22. Seemannschaft I · Frage 136Warum sollte ein sinkendes Schiff im Notfall so spät wie möglich verlassen werden?

    1. Die Überlebensmöglichkeiten sind auf dem Schiff größer.
    2. Ein Schiff ist besser zu orten.
    3. Einstieg in das Rettungsfloß und Aufenthalt können sehr schwierig sein.

    Merksatz: Auf dem Schiff größere Überlebensmöglichkeiten · Schiff besser zu orten · Einstieg in Rettungsfloß und Aufenthalt sehr schwierig

  23. Seemannschaft I · Frage 137Erklären Sie die Handhabung der Hubschrauberrettungsschlinge im Einsatz!

    1. Bei offener Rettungsschlinge: zuerst den Karabinerhaken einpicken.
    2. Mit dem Kopf und beiden Armen in die Rettungsschlinge einsteigen.
    3. Die Arme müssen nach unten gedrückt werden und die Hände sind zu schließen.
    4. Das Windenseil muss frei hängen, es darf nicht an Bord befestigt werden.

    Merksatz: Offene Rettungsschlinge: zuerst Karabinerhaken einpicken · mit Kopf und beiden Armen einsteigen · Arme nach unten drücken, Hände schließen · Windenseil frei hängen, nicht an Bord befestigen

  24. Seemannschaft I · Frage 138Wann dürfen Notzeichen gegeben werden?

    Nach Feststellung des Notfalls auf Anordnung des Schiffsführers; bei unmittelbarer Gefahr für das Schiff oder die Besatzung, die ohne fremde Hilfe nicht überwunden werden kann.

    Merksatz: Nach Feststellung des Notfalls auf Anordnung des Schiffsführers · bei unmittelbarer Gefahr für Schiff oder Besatzung, ohne fremde Hilfe nicht zu überwinden

  25. Seemannschaft I · Frage 1541. Warum soll eine Ankerleine nicht an den Anker geknotet werden? 2. Warum muss die Ankerkette mit einem Taustropp am Schiff bzw. im Kettenkasten befestigt werden?

    1. Knoten reduzieren die Bruchlast einer Leine um bis zu 50 %.
    2. Damit die Kette im Notfall schnell gekappt werden kann.

    Merksatz: 1. Knoten reduzieren Bruchlast der Leine um bis zu 50 % · 2. Taustropp: Kette im Notfall schnell kappen

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